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Die wilde Sabiene - Pflanzenliste
Beispiele Wildbienenfreundlicher Pflanzen
Wechseltrockene bis mäßig feuchte Standorte (extensiv genutzte Wiesen):
Gamander Ehrenpreis, Scharfer Hahnenfuß, Futter-Esparsette, Wiesen-Platterbse, Wiesen-Glockenblume.
Trocken-sonnige Standorte (Trockenrasen, Magerrasen, steinige Hänge): Frühlings-Fingerkraut, Pfirsichblättrige Glockenblume, Rundblättrige Glockenblume, Büschel-Glockenblume , Großer Ehrenpreis, Kugellauch, Runder Lauch.
Sandig-steinige, eher trockene Standorte (Ödland, Wegraine, Bahndämme):
Knolliger Hahnenfuß, Kriechendes Fingerkraut, Ochsenzunge, Natterkopf, Acker-Glockenblume, Ackerwinde, Wilde Resede, Färber-Resede.
Feuchte Standorte (Gräben, Uferbereiche, Feucht- und Naßwiesen):
Gemeiner Beinwell, Blutweiderich, Gemeiner Gilbweiderich, Pfennig-Gilbweiderich, Kriechender Hahnenfuß, Aufrechtes Fingerkraut.
Wechseltrockene, halbschattige bis schattige Standorte (Wald- und Heckensäume): Frühlingsplatterbse, Zaun-,Vogel- und Staudenwicke, Wolliger Hahnenfuß, Nesselblättrige Glockenblume, Weiße und Rotbeerige Zaunrübe.
Gärten, Balkons:
Weide, Berberitze, Cotoneaster, Heckenrose, Obstgehölze, Johannisbeere, Stachelbeere, Himbeere,Brombeere, Schlüsselblumen, Malven, Staudenwicke, Ziest-Arten, Schwarznessel, Edel-Gamander, Thymian, Goldlack, Glockenblumen, Ringelblume, Echter Alant, Kugeldistel, Gemeiner Beinwell, Fetthenne, Kugellauch, Riesenlauch.
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Bayerns Ureinwohner ist eine Kampagne der bayerischen Landschaftspflegeverbände und des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz. |
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