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Wildbienen


Wildbienen - Informationen LPV Altötting

Bayerns Ureinwohner - eine Kampagne der bayerischen Landschaftspflegeverbände und des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz

Umweltstadl

- ökologische Bildungsstätte im Landkreis Altötting


Projektleitung:

Reinhard Klett (Diplom Biologe) GF Landschaftspflegeverband Altötting
Ernst Buck (Lehrer) Fachberater für Umwelterziehung

Ort: siehe Lageplan

Das Gebäude ist einem Bauernhof im Naherholungsgebiet Dachlwand (Naturschutzgebiet) angegliedert, im Umfeld befinden sich die verschiedensten Lebensraumtypen in optimalem Verbund,die Höhenlage des Stadls schafft Überblick.

Grundeigentümer sind Ludwig und Marietta Maier, Queng 5 84533 Marktl a. Inn (08678/1785)
Herr Maier ist geprüfter Natur- und Landschaftsführer und Landwirt im Vollerwerb.

Ziel: Um die schulische Bildungs- und Informationsarbeit qualifiziert, nachhaltig und umfassend gestalten zu können, hat der Landschaftspflegeverband Altötting in Zusammenarbeit mit heimischen Schulen und dem Landkreis einen sogenannten Umweltstadl eingerichtet. Das Projekt wurde über den sogenannten Naturschutzfond des bayerischen Umweltministerium zu 80% gefördert. 20% der Kosten wurden vom Landkreis abgedeckt.

Die Ausstattung des Raumes (eine ehemalige Scheune) wurde bewusst sehr einfach, robust und kostengünstig gehalten. Vorbild ist eine Beobachtungshütte des Umweltstudienplatzes der Jugendherberge Benediktbeuren.

Einrichtung: Klappbänke/ -tische, zur Beobachtung Galerie, Beobachtungsluken, Tafel, Utensilienschrank (Lupen, Umweltkoffer, Augenbinden.und vieles mehr...) Mäuseburg, Wandkarte, Kescher, Nisthilfen, Schautafeln, Overhead- und Dia-Projektor, Diawand, Binokulare

Zielgruppen sind vor allem Schüler aber auch die "Multiplikatoren" im Bereich Umweltpädagogik, wie Lehrkräfte von Grund- und Hauptschulen, Landwirtschaftsschulen, auch Kindergärten. Im Rahmen von Exkursionen mit Ausgangspunkt Umweltstadl wird über Möglichkeiten der Umweltpädagogik im Landkreis informiert. Dabei soll gezielt auf geeignete Biotope bzw. Anlaufpunkte im Einzugsbereich der jeweiligen schulischen Einrichtung hingewiesen werden. Die zentrale Lage des Umweltstadls in reizvoller Umgebung bietet sich hierfür in idealer Weise an.

Das Konzept ermöglicht es, eine breite Altersgruppe an Schülern anzusprechen, da sowohl in Theorie als auch in der Praxis altersgerechte Schwerpunkte gesetzt werden können.

Konkrete Bildungsmaßnahmen in und um den Umwelltstadl

Im Rahmen von Wanderungen, Radtouren, Ökoralleys, Umweltspielen, Plakataktionen und Artenbestimmungslehrgängen sind u.a. folgende Aktionen geplant:

  Vergleichende Gewässeruntersuchungen - Fluss, Altwässer,
Tümpel, Quellbach

  Kunst und Natur, Gestalten mit natürlichen Stoffen

  Auwald und seine Bedeutung

  Artenreichtum: Fauna, Flora, Bibervorkommen

  Tourismus und Natur können sich ergänzen Abgrenzung der Bereiche durch
Plakataktionen, Bedeutung des Radwandertourismus

  Natur aus "zweiter Hand" Stromgewinnung und Naturschutz entlang des Inns
bilden eine Einheit.

  Biotopflächen vergehen und entstehen.

  Umweltspiele
- Spielerische Grunderfahrungen mit allen Sinnen,
- Orientierung im Gelände
- Markante Linien prägen den Landkreis

Modellcharakter

  Zentraler, außerschulischer, jedoch nicht außer unterrichtlicher Lernort
  Erweiterung der Artenkenntnisse in reichstrukturierter Naturlandschaft
  Erweiterung der naturkundlichen Bildungsarbeit durch Zusammenarbeit mit
Naturschutzverbänden und Behörden.
  Übertragbarkeit auf andere Landkreise

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Ufergestaltung-Griestümpel in Altötting

 


Unterricht im Grünen -Obstwiese in Perach

    

 

Auflichtung von Trockenrasen an der Alz
 

Heckenbestimmung auf einer Streuobstwiese
 
 
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84503 Altötting
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